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Tarifvertrag für öffentliche banken

a) Bevor Disziplinarmaßnahmen ergriffen werden, hat der betreffende Arbeitnehmer Die Möglichkeit, mündlich oder schriftlich angehört zu werden. Ist eine mündliche Untersuchung durchzuführen, so kann er, wenn er dies wünscht, von einem Gewerkschaftsvertreter begleitet werden, der bei derselben Bank beschäftigt ist und in den Anwendungsbereich dieses Tarifvertrags fällt, um ihn bei der Untersuchung zu unterstützen. Die Entscheidung der Bank wird dem Arbeitnehmer schriftlich mitgeteilt. Im Rahmen dieses branchenweiten Tarifvertrags aus dem Jahr 2000 wird der Tarifvertrag jedes Jahr ausgehandelt. Für 2010 wurde der Tarifvertrag nicht abgeschlossen, da keine Gewerkschaft ihn unterzeichnet hat. Ungeachtet der Klausel 1 dieses Artikels können die Mitgliedsbanken nach eigenem Ermessen zusätzliche Bonus-, Ex-Gratia- oder sonstige Zahlungen auf der Grundlage der Politik und der Qualifikationskriterien der Bank an alle oder gezielte Mitarbeitersegmente über die Bestimmungen dieses Artikels hinaus zahlen. Derzeit und bis zur vollständigen Umsetzung der Reform der Repräsentativität kann eine einzige Gewerkschaft einen Tarifvertrag wirksam unterzeichnen, wenn sie repräsentativ ist. Und jede Gewerkschaft auf lokaler oder sektoraler Ebene, die einem Vertreter der Konföderation auf nationaler Ebene angeschlossen ist, wird ebenfalls als repräsentativ angesehen (“Vermutung der Repräsentativität”). Nur nicht repräsentative Gewerkschaften sind vom Verhandlungsrecht ausgeschlossen. Dies wird sich jedoch mit der Umsetzung der Reform ändern (siehe unten). Wenn eine Gewerkschaft bei einer Abstimmung am Arbeitsplatz nicht genügend Unterstützung erhält, hat sie nicht das Recht, Vereinbarungen im Namen der Arbeitnehmer zu schließen.

Nach Inkrafttreten der Gesetzesänderungen im Jahr 2013 können Gewerkschaften, die nun als repräsentativ gelten, nicht mehr als repräsentativ gelten. Tarifverträge gelten nur, wenn sie von einer oder mehreren Gewerkschaften geschlossen wurden, die insgesamt mindestens 30 % der Stimmen bei den Arbeitswahlen erhalten haben, und nur, wenn Gewerkschaften, die für die Mehrheit der Belegschaft repräsentativ sind, nicht dagegen sind. Auf nationaler und sektoraler Ebene gelten ab 2013 neue Kriterien, wenn die Ergebnisse der Wahlen am Arbeitsplatz, die alle vier Jahre stattfinden, bekannt gegeben werden. Bis 2013 wird die derzeitige Repräsentativitätsvermutung beibehalten. (5) Krankenhausaufenthalt und chirurgische Versicherung Die Bank erstattet einem Arbeitnehmer bei seiner Pensionierung einen Betrag von höchstens RM600,00 für den Erwerb einer Krankenhaus- und chirurgischen Krankenversicherung für einen Zeitraum von drei (3) Jahren. Diese Bestimmung tritt mit dem Tag der Unterzeichnung des Tarifvertrags in Kraft. Laut dem Beschäftigungsbericht der AFB (die AFB oder association des Banques franéaises/French Banking association ist Teil der auf soziale Beziehungen spezialisierten FBF) ging die Zahl der Beschäftigten im Sektor im Jahr 2008 um 0,8 % zurück. Die Banken stellten 2008 rund 36.000 Mitarbeiter ein und verzeichneten einen Anstieg der Qualifikationen der Bewerber. Alle Beschäftigten unterliegen branchenweiten Tarifverträgen.

4. Umsetzung und/oder Auslegung des Tarifvertrags Bevor im Herbst 2010 verhandlungen über einen neuen Tarifvertrag im Bankensektor begonnen wurde, kündigte die Luxemburger Bankiervereinigung (ABBL) ihre Absicht an, die Philosophie, die die Arbeitsbeziehungen des Sektors seit Jahren bestimmt, grundlegend zu ändern. Eines der Hauptziele der ABBL bestand darin, automatische Gehaltserhöhungen auf der Grundlage des Dienstalters in Frage zu stellen und das System durch eine leistungsorientierte Politik zu ersetzen. Der Bankensektor in Frankreich ist sehr komplex. Das Recht auf Anhörung wird von der FBF (Französischer Bankenverband) ausgeübt, die sich von der AFB unterscheidet. Die AFB befasst sich mit den sozialen Beziehungen im gewerblichen Bankensektor, während die FBF für die öffentliche Konsultation des gesamten Sektors zuständig ist.