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Schnittmuster für rockmacherin rock

Die Autoren sind dankbar für die technische Unterstützung von Craig Harbers von CSIRO Energy bei den Steinschneidversuchen und die finanzielle Unterstützung des CSIRO Strategic Program. Sowohl bei der Fragmentierung als auch beim Wurf hängt die Strahleffizienz von der Verzögerungssequenz der Explosion des Strahllochs ab. Verzögerte Detonation verbessert die Belastbarkeit des gesamten Schnitts, trägt zu einer besseren Schichtkontrolle und Zur Reduzierung von explosionsinduzierten Vibrationen bei. Für eine optimale Fragmentierung sollte die Initiationssequenz so sein, dass jede Ladung auf ein freies Gesicht schießt, vorzugsweise konkav (um Spannungswellen besser zu reflektieren). Eine Strategie dafür ist ein gestaffeltes Muster, so dass gestrahltes Gestein in einem Bereich Zeit hat, zu löschen, während ein anderer Punkt gesprengt wird. Das Strahlen von Löchern mit leichten Verzögerungen zwischen ihnen liefert die besseren Ergebnisse als eine sofortige Explosion aufgrund des Nachhalls von Spannungswellen und der Verwendung von neu entwickelten freien Gesichtern. Die optimale Verzögerung steigt mit der Belastung, wobei ca. 5ms/m das minimale Intervall ist. Sprengmuster mit quadratischen Mustern sind einfach und liefern gute Ergebnisse, bei denen der Abstand der Belastung entspricht. Obwohl in hartgesteinsreichen dreieckigen Formationen, wo die Belastung 1,15 mal größer als der Abstand ist, effektiver sind, da es zu einer weiteren Verdrehung und Scherung des Gesteins führt und eine Spaltung zwischen Sprenglöchern auf Flugzeugen vermeidet, bevor sie gesprengt werden. Nach der Explosion sind die Bohrlöcher voller Detonationsgas. Nach der quasi-statischen Theorie folgt die auf die Gesteinsmasse ausgeübte Kraft [8] der Gleichung, wobei die senkrechte Kraft auf der Seitenseite ausgeübt wird, der quasi-statische Druck und die Ladelänge ist.

Der theoretische Bohrlochdruck beträgt ca. 45% des CJ-Detonationsdrucks, wobei eine vollständige Reaktion an der Vorderseite vorausgesetzt wird [17]. Nach Persson et al. [20] kann der Bohrlochdruck mit einer gekoppelten zylindrischen Ladung durch geschätzt werden. Die Nettokraft von geneigten Bohrungen senkrecht zur freien Oberfläche nach außen zeigt unten: In Phase eins wird Gestein der dynamischen Belastung durch Spannungswellen ausgesetzt, die typischerweise eine sehr kurze Dauer von wenigen Millisekunden hat. In Phase zwei dringt Detonationsgas in die zerbrochene Gesteinsmasse ein, hat an Gesteinsfragmenten gearbeitet und wirft sie. Der Hohlraumbildungsmechanismus beim Keilschnittstrahlwird wird mittels eines dreidimensionalen vereinfachten Modells der geschnittenen Gesteinsmasse untersucht [8].